Aktuelles
Interessanter indianischer Gedanke:
Wie die Lehrer sagten, gibt es nur eines, das allen Menschen gleichermaßen eigen ist – das ist ihre EINSAMKEIT. Keine zwei Personen auf der Oberfläche dieser Erde
sind sich in irgendetwas gleich, außer in ihrer Einsamkeit. Das ist die Ursache für unser Wachstum, aber es ist auch die Ursache für unsere Kriege. Liebe, Hass, Neid und Großzügigkeit sind alle
in unserer Einsamkeit verwurzelt, dem Wunsch, gebraucht und geliebt zu werden.
Der einzige Weg, unsere Einsamkeit zu überwinden, ist das BERÜHREN.
Nur auf diesem Wege können wir lernen, ganze Wesen zu sein.
Gott ist eine Gegenwart dieses Ganzen.
~Hyemeyohsts Storm, Cheyenne~
Christiane Janson - Die Angst vor der Lust
Erfolgreich sein durch die Kraft der Erotik - das und andere schöne Texte über Erotik als Empfehlung von mir...
Wieso haben so viele Menschen Angst vor ihrer sexuellen Lebendigkeit. Wieso wird Erotik so schnell in die Schmuddelecke gedrängt? Dabei ist Erotik für unseren beruflichen Erfolg ziemlich ausschlaggebend.
Der Begriff EROTIK ist in unserer Gesellschaft immer noch eher negativ besetzt und wird oft in die Schmuddelecke gesteckt. “Seriöse” Menschen wollen im Geschäftsleben oft mit Erotik nicht in Verbindung gebracht werden und z.B. habe ich bisher keine PR-Agentur gefunden, die sich traut, meinen Verlag zu vertreten. Aber ohne Lust und Erotik gäbe es uns nicht. Wieso macht Erotik uns so viel Angst? Was verbirgt sich hinter der Doppelmoral einer Gesellschaft, in der Sinnlichkeit und Lust etwas Schlechtes sind? Wer Sinnlichkeit und erotische Ausstrahlung in sein Leben integrieren kann, wird meiner Meinung nach nicht nur mehr Spaß haben, sondern auch charismatischer auf andere wirken und beruflich erfolgreicher sein …
Erotik macht Angst...
Woher kommt eigentlich der Begriff Erotik? Er stammt aus dem Griechischen und bedeutet: mit allen Sinnen zu lieben. Erotik bedeutet, dass wir nicht nur achtlos an der Heckenrose vor unserem Haus vorbeieilen, sondern uns Zeit nehmen, ihre vergängliche Schönheit für einen Augenblick zu bewundern, ihre zarten Blütenblätter mit unseren Fingerspitzen zu berühren und uns hinunterzubeugen, um ihren süßen Duft einzuatmen. Erotik bedeutet, dass wir unserem Gesprächspartner fest in die Augen sehen, dass wir bei der Begrüßung nicht einfach nur mechanisch seine Hand schütteln, sondern dass wir durch die Berührung unserer Hände immer auch den Menschen spüren, der sich dahinter verbirgt. Erotik bedeutet, dass wir uns selbst spüren, dass wir wissen, was uns gut tut, dass wir präsent sind und mit wachen Augen durchs Leben gehn! Erotik bedeutet Optimismus, Lebendigkeit und die Fähigkeit, andere Menschen mit unserer charismatischen Ausstrahlung zu begeistern.
Polyamorie
... eine schöne Infoseite von Silvio Wirth zu dieser wundervollen Art der Liebe...
Polyamorie, was ist das?
Kurz könnte man sagen, dass Polyamorie bedeutet, mehr als eine Person zur selben Zeit erotisch zu lieben. Im Gegensatz zum Fremdgehen geschieht dies hier mit der Einwilligung sämtlicher Beteiligten.
Um Polyamorie von anderen nicht monogamen Lebensstilen abzugrenzen, gehören ein paar wesentliche Merkmale. In seiner im Internet zugänglichen Arbeit hat Christian Rüther drei davon benannt, denen ich zustimme:
1. Ehrlichkeit/ Transparenz (Poly ist nicht „Betrügen“)
2. Gleichberechtigung/Konsens (Poly ist nicht patriarchale Polygynie)
3. Langfristige Orientierung (Poly ist nicht Swinging)
Wenn eine erotische Liebe mit mehr als einem Partner gleichzeitig den oben genannten Kriterien entspricht, wollen wir im Folgenden von Polyamorie sprechen.
Der Poly-Lebensstil seinerseits hat eine große Formenvielfalt, auf den wir später eingehen werden.
Morning Glory Zell, eine der profiliertesten Personen dieses Gebiets, definierte Polyamorie 1999 folgendermaßen: ”Die Praxis, der Zustand oder die Fähigkeit, mehr als eine liebevolle sexuelle Beziehung zur gleichen Zeit zu führen, mit vollem Wissen und Einverständnis der beteiligten Partner.”
Die beiden essentiellen Zutaten der Polyamorie sind „mehr als ein” und „liebevoll”. Das bedeutet, dass die Menschen in solchen Beziehungen eine liebevolle Gefühlsbindung haben sollten, in vielfältiger Weise in ihrem Leben in Beziehung stehen, und für ihr gegenseitiges Wohlergehen sorgen.
Der Begriff ist also nicht dazu gedacht, angewandt zu werden auf Ausübung von Sexualität als reine Freizeitbeschäftigung, Orgien, „One-night Stands”, Prostitution, Fremdgehen, serielle Monogamie, oder die gängige Definition von Swingen als Partnertausch in anonymen Rahmen.
Die angestrebten Beziehungen sind langfristig, vertrauensvoll und schließen normalerweise Sexualität mit ein. Polyamorie ist mehr als Freundschaft, es wird hier, wenn schon nicht vom vollzogenen Geschlechtsakt, doch von einem Austausch sexueller Energie mit mehr als einer Person ausgegangen.
Menschen, die das wollen und die sich selbst als emotional in der Lage sehen, solche Beziehungen zu führen, definieren sich selbst als polyamor...
Deva Bhusha Sinnes-Tänze