Witziges

 

"Gott hat einen ausgeprägten Sinn für Humor! Religion bleibt etwas Totes ohne den Sinn für Humor als seine Basis. Gott hätte die Welt nicht erschaffen können, wenn er keinen Humor hätte. Gott ist keineswegs ernst. Ernst ist Krankheit; Humor ist Gesundheit. Liebe, Lachen und das Leben sind verschiedene Aspekte der gleichen Energie."
OSHO

 

Nach einiger Zeit bleibt ein LKW-Fahrer stehen und nimmt sie mit. Unterwegs versucht er etwas Smalltalk: "Wie heißen Sie?"
Nonne: "Schwester Katharina, und Sie?"
LKW-Fahrer: "Ich heiße so, wie das, was sie am liebsten zwischen den Fingern haben!"
Die Nonne hüllt sich bis zum Aussteigen in Schweigen...
Beim Aussteigen sagt sie dann: "Auf Wiedersehen, Herr Kitzler..."
Der Fahrer: "Mein Name ist aber ROSENKRANZ."


Ein stolzer Hahn geht täglich in den Hühnerstall um 9 von 10 Hennen zu
küssen. Der 10ten Henne rupft er jedes Mal eine Feder aus.
Nach einer Woche stinkt es der Henne und sie stellt den Hahn zur Rede...
"Jeden Tag kommst du zu uns in den Hühnerstall und küsst die anderen
Hennen....
Mir aber rupfst du jedes Mal eine Feder raus !
Warum machst du das....??

Der Hahn schaut ihr tief in die Augen und meint....

Disch....will isch nackisch sehn....Baby


Eines Tages saßen im Paradies,
in einem der “Zorba the Buddha”-Restaurants,
an einem Tisch Gautama Buddha, Konfuzius und Laotse beisammen
und plauderten.

Da trat ein wunderschönes nacktes Mädchen -
denn natürlich handelte es sich um ein Restaurant meiner Leute!
- an ihren Tisch, einen großen Krug in der Hand,
und fragte die drei: “Wollt ihr ein bißchen Lebenssaft?”

Buddha machte sofort die Augen zu.
Er sagte: “Du solltest dich schämen! Du versuchst, uns herunterzuziehen.
Mit großer Anstrengung und harte Disziplin ist es uns gelungen,
hierher zu kommen, und dann kommst du mit diesem Lebenssaft daher!
Geh weg!” Und das alles sagte er mit geschlossenen Augen.

Konfuzius hingegen hielt die Augen halb offen, halb zu.
Das entsprach seiner ganzen Lebensphilosophie:
der goldene Mittelweg - weder das eine noch das andere Extrem.
Er sagte: “Ich hätte gern eine kleine Kostprobe,
denn ohne es probiert zu haben, kann ich nichts darüber sagen.”

Also goß sie ihm etwas Lebenssaft in ein Glas.
Konfuzius nippte daran und gab es ihr zurück.
Und er sagte: “Es schmeckt sehr bitter!”

Laotse sagte: “Her mit dem ganzen Krug!”
Das Mädchen sagte: “Dem ganzen Krug?
Hast du etwa vor, aus dem Krug zu trinken?”
Er sagte: “Ja, so ist meine ganze Einstellung zum Leben:

Solange man etwas nicht mit Totalität ausgekostet hat,
kann man gar nichts sagen.
Es könnte ja sein, daß es am Anfang bitter
und am Ende süß schmeckt, wer weiß?”

Und ehe die junge Frau etwas sagen konnte,
nahm er ihr den ganzen Krug aus der Hand
und trank den ganzen Lebenssaft in einem einzigen Zug aus.

Dann sagte er: “Konfuzius, du hast unrecht.
Man braucht zu allem ein bißchen Geschmacksschulung.
Es kam dir bitter vor, weil du es nicht kennst; es war bitter,
weil du voreingenommen warst.
Dein ganzes Reden über den goldenen Mittelweg ist leere Philosophiererei.
Ich kann sagen: Je mehr ich davon getrunken habe, um so süßer wurde es. Zuerst war es nur angenehm, aber am Ende wurde es zur reinsten Ekstase.”

Buddha konnte dieses Loblied auf das Leben nicht aushalten. Er stand schnurstracks auf und verließ das Lokal.

Laotse sagte: “Was ist denn mit ihm los?
Warum hat er denn die Augen zugemacht?
Man braucht doch die Augen nicht gleich zuzumachen -
dieses Mädchen ist doch sehr schön Wenn sie häßlich wäre, könnte ich es verstehen,
wenn er die Augen zumacht, aber so!

Die Augen vor einer so hinreißenden Frau zu verschließen,
zeugt von einem Mangel an Feingefühl.
Es ist eine Beleidigung, eine Demütigung
und beweist höchstens eine tiefsitzende Angst.
Vielleicht hat dieser Typ zuviel unterdrückt und hat nur Angst,
daß seine unterdrückten Gelüste ans Licht kommen.

Konfuzius war nicht bereit, Laotse weiter zuzuhören,
weil dieser schon viel zu weit vom goldenen Mittelweg abgewichen war.
Darum ging auch er.

Da fing Laotse zu tanzen an.
Ich habe gehört, er tanzt noch immer .....


aus Osho, Männer, 590,591

 

 

Ein junges Brautpaar verunglückt tödlich auf dem Weg zur Trauung. Vor dem Himmelstor müssen sie auf St. Petrus warten, der die nötigen Formalitäten für sie erledigen soll. Währenddessen fragen sie sich, ob es wohl möglich sei, im Himmel auch zu heiraten…?
Als Petrus endlich erscheint, fragen sie ihn, ob sie im Himmel heiraten können. Petrus zuckt mit den Schultern: "Keine Ahnung. Das ist das erste Mal, dass jemand nach so was fragt. Aber ich will's gern für Euch rausfinden!" Und weg ist er.
Das Paar setzt sich hin und wartet auf eine Antwort … zwei Monate lang.
Während sie so dasitzen, diskutieren sie noch mal durch, was dafür spricht und was dagegen. Wenn sie heiraten dürfen und erst mal tatsächlich verheiratet sind – was ist dann damit, dass im Himmel alles für immer und ewig ist?
"Was machen wir, wenn's nicht klappt? Müssen wir's dann ewig miteinander hier aushalten?!"
Nach einem weiteren Monat taucht Petrus wieder auf: Er wirkt etwas mitgenommen.
"Ja, ihr dürft im Himmel heiraten", teilt er den beiden mit.
"Toll!", findet das Paar. "Aber wir dachten grad noch: Was ist denn, wenn's nicht klappt zwischen uns? Kann man sich im Himmel dann wohl auch scheiden lassen?"
Da läuft Sankt Petrus hochrot an vor Wut und schmeißt seine Aktentasche zu Boden.
"Was ist denn jetzt los?", fragen die beiden erschrocken.
"Ach, ihr habt ja keine Ahnung!", brüllt der Heilige. "Drei Monate musste ich suchen, um hier oben einen Priester zu finden. Könnt ihr euch ausmalen, wie lange ich da nach einem Rechtsanwalt suchen muss?!!"

 

 


"Als ich noch jünger war, hasste ich es, auf Hochzeiten zu gehen.
Meine beiden Großmütter und alle möglichen Tanten drängten sich immer um mich, piekten mich in die Seite und kicherten: "Du bist der Nächste! Du bist der Nächste!"
Sie haben erst mit dem ganzen Mist aufgehört, als ich anfing, bei Beerdigungen das selbe zu machen!"

 

Ein Mann verließ die schneebedeckten Straßen von Chicago, um in Florida ein wenig Urlaub zu nehmen.
Seine Frau war auf einer Geschäftsreise und plante, ihn am nächsten Tag dort zu treffen.
Als der Mann in seinem Hotel ankam, sendete er seiner Frau eine kurze Email. Leider fand er den kleinen Zettel nicht, auf den er die Email-Adresse geschrieben hatte, also versuchte er sein Bestes und schrieb die Adresse aus dem Kopf.
Er vergaß dabei aber einen Buchstaben, so daß seine Nachricht stattdessen an eine ältere Pastorenfrau geschickt wurde, deren Ehemann gerade am Tag zuvor gestorben war.
Als die trauernde Witwe ihre neuen Emails las, blickte sie auf den Monitor, schrie einmal laut auf und sank tot zu Boden.
Auf dem Bildschirm war zu lesen:
"Liebste Ehefrau, ich habe gerade ringecheckt. Alles ist für Deine Ankunft morgen vorbereitet.
Dein Dich unendlich liebender Ehemann.
P.S. Es ist wahnsinnig heiß hier..."



 

Ein Taxi-Passagier tippt dem Fahrer auf die Schulter, um etwas zu fragen. Der Fahrer schreit laut auf, verliert die Kontrolle über den Wagen, verfehlt knapp einen entgegenkommenden Bus, schießt über den Gehsteig und kommt wenige Zentimeter vor einem Schaufenster zum stehen. Für ein paar Sekunden ist alles ruhig, dann schreit der Taxifahrer laut los: "Machen Sie das nie wieder! Sie haben mich ja zu Tode erschreckt!" Der Fahrgast ist ganz baff und entschuldigt sich verwundert: "Ich konnte ja nicht wissen, dass Sie sich wegen eines Schultertippens dermaßen erschrecken." "Naja", meint der Fahrer etwas ruhiger, "heute ist mein erster Tag als Taxifahrer. Die letzten 25 Jahre bin ich einen Leichenwagen gefahren."


John hat seine Mutter zum Essen in seine Zweier-WG
eingeladen. Während des Essens stellte seine
Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin
eigentlich ist. Schon seit Längerem spielte sie
mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung
haben könnten und das machte sie unsicher.
Während des Abends, als sie die beiden
beobachtete, begann sie sich zu fragen, ob da
wirklich mehr vorhanden war, zwischen John und
seiner Mitbewohnerin, als das normale Auge zu
sehen bekam. Ihre Gedanken lesend sagte John:
"Ich weiss was Du denkst, aber ich versichere
Dir, dass wir nur miteinander wohnen."
Etwa eine Woche später, sagte Julie zu John:
"Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann
ich meine silberne Salatschüssel nicht mehr
finden."
John antwortete ihr: "Nun, ich glaube kaum, dass
sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr
schreiben."

So setzte er sich hin und schrieb:
"Liebe Mutter, ich sage nicht, Du hast die
Salatschüssel mitgenommen und ich sage auch
nicht, Du hast sie nicht mitgenommen. Aber der
Punkt ist, dass seit Du bei uns zum Essen warst,
fehlt eben die Salatschüssel.
In Liebe, John."

Mehrere Tage später erhielt John einen Brief von
seiner Mutter in welchem stand:
"Lieber John, ich sage nicht, dass Du mit Julie
schläfst, und ich sage auch nicht, dass Du nicht
mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in
ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, hätte sie die
Salatschüssel schon längst gefunden.
In Liebe, Mom"

Kommt ein Mann in eine Bar. Fragt der Bar­mann: „Was darf’s denn sein?„
Ant­wortet der Mann: „Zwei Bier.„
„Wozu brau­chen Sie zwei Bier?„
„Für mich und meinen Freund.„
Fragt der Bar­mann: „Wel­chen Freund?„
Greift der Mann in seine Tasche und holt ein kleines Männ­chen raus. Fragt der Bar­mann: „Wer ist das denn?„
„Das ist Steven.„
„Und? Kann der auch laufen?“ Ant­wort: „Na, klar! Los, Steven, lauf doch mal zum Ende des Tisches und wieder zurück.„
Das kleine Männ­chen läuft zum Tischende und zurück. Meint der Bar­mann: „Mensch, das ist ja Wahn­sinn! Kann der denn auch reden?„
Ant­wortet der Mann: „Natür­lich kann der reden! Komm, Steven, erzähl mal dem netten Mann, wie du im Urwald den Medi­zin­mann einen Quack­salber genannt hast!“

 

Eine Frau liegt mit ihrem Liebsten im Bett, als sie ihren Mann die Haustür öffnen hört. "Schnell jetzt!", sagt sie, "stell dich da in die Ecke." Dann reibt sie ihn von oben bis unten mit Babyöl ein und streut Babypuder darüber: "So, und jetzt keine Bewegung, bis ich dich dazu auffordere", flüstert sie noch. "Tu einfach so, als wärst du eine Statue."
"Was ist das denn, Schatz?", staunt der Ehemann beim Betreten des Raumes. "Ach, das ist nur eine Statue", wirft sie beiläufig ein. "Die Schmidts haben eine für ihr Schlafzimmer gekauft. Das hat mir so gut gefallen, dass ich auch eine für uns gekauft hab."
Danach fiel kein Wort mehr über die Statue, nicht einmal, als sie später zu Bett gingen. Gegen zwei Uhr morgens steht der Mann auf, geht in die Küche und kommt nach einer Weile mit einem Butterbrot und einem Glas Milch zurück.
"Hier", wendet er sich an die ,Statue', "iss einen Happen. Mich Idioten haben sie bei den Schmidts drei Tage lang so dastehen lassen, ohne dass man mir auch nur einen Schluck Wasser angeboten hätte."