Bondageritual (nur in München!)

Bondageritual, Form und Ablauf

Das Bondageritual

ist eine Möglichkeit, noch tiefer in die absolut passive Form der Sinnlichkeit einzutauchen. Wie auch schon die Bondagemassage hat sie einen tantrischen Hintergrund, das Spüren des Körpers hingegeben von Augenblick zu Augenblick.
Seile werden verlängerte Arme, die halten und schmücken, Fesseln als liebevolle Begegnung und Ausdruck von gefühltem, erforschendem spielerischem Miteinander. Hingabe in starke Seile gehüllt, eine härtere und doch respektvolle Ergänzung im Tantra.

 

Im Mittelpunkt steht die liebevolle, lebendige Beziehung zwischen mir, der Ritualgestalterin und Empfänger. Das bedeutet zum Beispiel Gedanken loszulassen, die deinen Körper betreffen oder wie sich deine Sexualität manifestieren sollte.

 

Ich bestimme sicher und präsent den Ablauf, um dir als Gast das absolute Fallenlassen, das tiefe Eintauchen in die Welt der Sinne zu ermöglichen.

Hierzu gehören nicht nur Vertrauen und Hingabe mir gegenüber, sondern vor allem Zutrauen zu dir selbst. Davor habe ich hohe Achtung. Das Bondageritual erfordert und gewährleistet ein hohes Maß an Offenheit und Souveränität auf beiden Seiten.

Die Bondagemassage als Ganzes ließe sich ebenso gut als Aktionskunst betrachten; im Mittelpunkt steht der Prozess der Lust, Hingabe und Geborgenheit. Der feste Druck der Seile auf den Körper und die damit einhergehende Bewegungseinschränkung vermittelt ein Gefühl von Loslassenkönnens, Abgeben, Vertrauen.

Früchte und Kulinarisches verwenden ich zum Beispiel als Symbol für Reichtum und Fülle im ideellen Sinne. Für reichlich Zeit und das Wissen, dass jeder Augenblick vollkommen ist.

Weil sowohl deine Erwartungen als auch die Angebote von mir als »Tempeldienerin« ganz verschieden sein können, hat diese Begegnung keinen festgelegten Ablauf. Das Bondageritual ist eine Abfolge verschiedener Module, die mehr oder weniger miteinander verwoben sind und sich in vier Themenbereiche gliedern lassen:

 

Ankommen und Einstimmung:

 

Ich helfe dir, mit einer schönen Begrüßung so anzukommen, daß der Übergang ins Reich der Sinne leichtfällt. Vielleicht genießt du (jeweis leicht fixiert ) ein Fußbad mit Salbung – ein archaisches Symbol der Achtung und Fürsorge – ein Saunagang mit einer Hamam-Waschung oder andere liebevolle Begrüßungszeremonien lassen dich ganz in deinem Körper ankommen.

 

Bondastische Spielereien:

 

Bondastische Spielereien sind vielseitige Fühl-Elemente, du wirst in einer Schmuck-Bondage eingebunden, darfst über verschiedene Geräusche und Sinneseindrücke zusammen bringen, deinen Körper über sinnliche, gegensätzliche und leicht schmerzhafte Reize erfahren. Vielleicht darfst du mich aber auch (fixiert ) in einer sinnlichen Form für dich tanzen sehen… Ein Fest aller Sinne…der Möglichkeiten sind viele, lass dich überraschen…

 

Die Spannung auskosten – überraschen lassen, Geben und Nehmen…

 

Zum »Erden« gibt es dann einen spielerisch zu genießenden Imbiss mit verschiedenen Leckerein, die du vielleicht auch mit verbundenen Augen naschen darfst.

 

Bondage-Massage

 

Jetzt bekommst du eine ausführliche Ganzkörper-Massage mit allen erdenklichen Elementen, eventuell genießt du auch eine Prostatamassage zum Öffnen des Wurzelchakras. Du bist dabei an die Bank oder Matte fixiert, um dir das Fallenlassen zu erleichtern.

Das große Finale:

Die Lust wird nicht zu kurz kommen während des gesamten Rituals, aber dieser Abschnitt ist das »Sahnehäubchen«! Zeit für eine ausführliche Genitalmassage und den Abschluss, den du mit mir im Vorgespräch klären kannst.

Bondagemassage, was hat Bondage mit Tantra und Massage zu tun?

 

Aus meiner persönlichen Erfahrung sehr viel. Es ist eine wahrhaft fesselnde Form der Massage, die Grenzen hinterfragt und dem breiten Spektrum sinnlichen Erlebens eine exotische Variante hinzufügt. Mein Angebot ist eine ästhetische, kreative, sinnliche und auf besondere Weise berührende Art der Massage.

 

Aktiver und passiver Part sind noch klarer getrennt, werden quasi in reinster Form erfahren. Das geschnürt und gehalten sein in Seilen kann sogar einen Therapeutischen Rahmen einnehmen, wenn auch die Lust dabei nicht zu kurz kommen sollte ;-))

 

In einer Zeit, in der oft große Hektik und der Druck großer Verantwortungen auf uns lasten, eine tiefe und schnelle Form der Körperwahrnehmung ganz in sich und das Fühlen des eigenen Körpers einzutauchen, große Erleichterung, Entspannung zu fühlen. Ähnlich wie im Mutterleib. Als Embryo waren wir in einer Art Kokon eingeschränkt, doch in dem Kokon waren wir sicher, versorgt und verbunden.

 

Für die Zeit des Gebunden-seins wird es für manch einen noch leichter, die Verantwortung in die Hände der Masseurin zu geben und sich ganz dem Gefühlten hinzugeben. Seile sind verlängerte Arme…;-))

Lust und ein Gefühl des Verbunden-seins und Urvertrauens gehen in den Seilen eine Verbindung ein und lassen ein ganz spezielles Gefühl entstehen. Die Sensivität der Wahrnehmung des körperlichen Geschehens wird erhöht.

Selbst gestaltete Geräusche-CDs – über Kopfhörer empfangen – lassen Bilder entstehen, die ich durch vielfältige methaphorische Sinnesattraktionen noch intensiver erlebbar mache. Das ist Tantra in Reinform und für mich tantrischer, als manches, was im allgemeinen als Tantramassage angeboten wird.

 

Gemäß meinem Tantra- Konzept bleibe ich im größen und ganzen»soft«, so daß meine Sessions keine schlagkräftigen S/M-Elemente beinhalten. Es werden keine wirklichen Schmerzen zufügt, allerdings spiele ich gern mit gegensätzlichen und symbolischen Reizen..

Wikipedia: Bondage oder Shibari

 

 Der Hauptzweck der japanischen oder auch asiatischen Bondage ist – neben der Immobilisation – das Schaffen eines „Gesamtkunstwerks“ aus Partner und Seil.

Meister, die ein hohes künstlerisches Niveau und Ausprägung anstreben, versuchen zwischen der Haltung des gefesselten Menschen und dem Seilmuster eine Übereinstimmung zu finden, die eine emotionale Aussage transportiert.

Ausbildung

 

Die Aus- und Weiterbildung in Bondage-Elementen durfte ich genussvoll und persönlich von Deutschlands bekanntestem Bondage-Experten, dem „Drachenmann“ Matthias T.J. Grimme empfangen. ;-))

 

Wer Interesse hat, sich selbst mehr mit Bondage zu beschäftigen, zu experimentieren und selber zu forschen, dem kann ich wärmstens unser jährliches Bondage-Seminar mit Matthias Grimme ans Herz legen…

 

(www.bondageproject.com)

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