Deva Bhusha

Willkommen auf meinem Blog

Nach reiflicher Überlegung nehme ich es heute in die Hand, einen Blog aufzumachen. Mir fällt immer mal etwas ein, was ich posten könnte und ich denke, das kann auch für den einen oder anderen Leser hier ganz interessant sein.   Also, herzlich Willkommen auf meinem Blog...

Ein wunderbarer Beitrag über Nacktsein, der mich sehr berührt, da es mein eigenen Bezug zum nacktsein beschreibt, als Ossi… ;-)

FKK Die Nacktheit der Anderen   Nacktsein ist out. Da hat der Westen den Osten überrollt. Und das, obwohl es so befreiend ist, gerade in diesen Zeiten. D eutschland braucht ein Toleranztrockentraining. Von Kirsten Fuchs hier im Orginal:     Ich war als Kind oft nackt. Wir hatten ja nichts in der DDR. Nicht mal Scham. Nur hässliche Kleidung, die man natürlich ständig ausziehen wollte. Es ist schon eine Weile her, dass ich außerhalb eines Gebäudes unbekleidet war. Mein Mann und ich hatten eine Radtour um einen See am Rand von Ostberlin unternommen. Wir wollten baden, hatten aber keine Badesachen dabei. Da fiel es mir wieder ein: Man braucht zum Baden gar keine Badesachen. Ich wusste, dass es an diesem See eine Nacktbadestelle gab.   Dem westlich sozialisierten Mann war das Draußen-nackt-Sein neu, er fand es aber spontan schön. Wenn man es probiert, weiß man in zwei Minuten, dass hier weniger geguckt wird als an einem Textilbadestrand. Während wir dort lagen wie zufriedene sonnenbadende Katzen, dachte ich, dass wir wie Ostdeutschland und Westdeutschland von einander hätten profitieren können. Das Nacktbaden hätten die gebrauchten Bundesländer ruhig übernehmen können, so wie einige andere Sachen auch.   An der Nacktbadestelle, wo ich und Westmann gelandet waren, brutzelten vor allem alte Leute vor sich hin....

Spannede Rechnerei von Fabienne Freymadl über die Realitäten von Zwangsprostitution und Medienverdrehungen

Das habe ich als Kommentar in einer Diskussion geschrieben, aber wenn ich mir schon die Mühe des rechnerischen Auseinanderklamüsern mache, dann dürft ihr das auch alle lesen.   Oft wird davon gesprochen, dass angeblich 95% der Frauen in der Prostituion Opfer von Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung seien und die Dunkelziffer bei diesen Dilekten um enorme 90% höher sei. Ich habe dass dann mal als Grundlage von einer Rechnerei genommen, um zu zeigen, wie nichtssagend und flasch solche bloßen Mutmassungen sind.   Disclaimer: Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung ist scheisse und zu Recht ein hart bestraftes und stark verfolgtes Verbrechen! Jedes der tatsächlichen Opfer ist eines zuviel! dennoch ist mit Mythen und Lügen und Behauptungen niemandem geholfen!!! :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::   Ich habe jetzt noch mal ein wenig intensiver über diese Idee, ein Grossteil der Sexarbeitenden wären Opfer von Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung nachgedacht und der Annahme, dass es so eine enorme Dunkelziffer gäbe.   Lass uns mal Rechnen. Wir hatten im letzten Lagebild des BKA (2015) insgesamt 364 Verfahren. Nicht jedes Verfahren wird tatsächlich abgeschlossen. 2015 waren es nur insgesamt 19, mit insegsamt 54 tatsächlichen Opfern. Es wird angegeben, dass etwa ein Drittel der Personen mit einer Tätigkeit in der Prostitution einverstanden gewesen sind, aber nicht mit den...

Interview mit mir in der Augsburger Allgemeine…

Interview   Sex unter Behinderten: Ein Gespräch über ein Tabuthema       Deva Bhusha Glöckner arbeitet als Sexualbegleiterin in München und hilft Behinderten, ihre sexuellen Bedürfnisse auszuleben. Welche Wünsche sie an die Gesellschaft hat. Von Ariane Attrodt     Eine Sexualbegleitung hilft sowohl körperlich als auch geistig Behinderten dabei, ihre sexuellen Bedürfnisse auszuleben.   Sexualität von behinderten Menschen ist in der heutigen Gesellschaft oft noch ein Tabuthema. Für Deva Bhusha Glöckner ist sie dagegen Teil ihrer alltäglichen Arbeit. Glöckner arbeitet als Sexualbegleiterin in München und hilft sowohl geistig als auch körperlich Behinderten dabei, deren erotischen und sexuellen Bedürfnisse zu erfüllen. Das reicht bei Glöckner vom einfachen Zusammensein und Umarmen und Massagen bis hin zum Sex. Wir haben mit ihr über ihre Arbeit als Sexualbegleiterin gesprochen.     Frau Glöckner, Sie arbeiten in München als Sexualbegleiterin. Wie sind Sie dazu gekommen?     Deva Bhusha Glöckner: Ich habe schon viele Jahre lang Tantra-Massagen gegeben. Als eine Freundin mir von der Sexualbegleitung erzählt hat, klang das interessant und habe mir das beim ISSB in Trebel (Anm. d. Redaktion: das Institut zur Selbst-Bestimmung Behinderter in Niedersachsen) angeschaut. Dort gibt es eine Ausbildung zur Sexualbegleiterin. Danach wusste ich: „Das machst du.“   Wie lief die Ausbildung bei Ihnen ab?   Glöckner: Ich habe sie über zwei Jahre hinweg gemacht. Bei der Ausbildung hat sich mittlerweile viel...

Ein Neues Zuhause für Schwelle7, Berlin

„Die Schwelle7 ist experimenteller Körperarbeit und Körperforschung gewidmet, vor allem aber Spiel, Zauberei und sanftem Wahnsinn.“ Zurück von der xplore, dem großen Festival der Schwelle7...

wunderbarer Artikel in der Huffington Post

Warum ich als Feministin gegen ein Prostitutionsverbot bin von Sonja Dolinsek Gründerin des Online-Magazins "menschenhandel heute", Historikerin Wir alle kennen Sexarbeiter*innen und Kunden - wir wissen es nur nicht. Wir fragen auch nicht - oder wer hat schon mal eine*n Sexualpartner*in nach Prostitutionserfahrungen gefragt? Wahrscheinlich würden viele von uns mit der einen oder anderen ehrlichen Antwort auch ihre Schwierigkeiten haben. Und das ist Teil des Problems. Wenn wir über Prostitution reden, dann meistens etwas verhalten oder auf zutiefst abfällige Art: Prostituierte sind nur arme Ausländer*innen oder drogenabhängige Frauen oder sowieso solche, die in der Kindheit missbraucht wurden. Freier? Ja, über diese „armen Schweine" redet man sowieso nicht, man lästert höchstens, und ein wirklich männlicher Mann „braucht das ja nicht". Dabei wissen wir schon lange, dass Männer und Frauen aus allen gesellschaftlichen Schichten, aus allen Berufen und Religionen, Sex kaufen und verkaufen. Nicht nur der Kollege oder Ehemann, der für Sex bezahlt, sondern auch die eine oder andere Kommilitonin, Kollegin oder Mutter verdient ihr Geld mit Sexarbeit. Vielleicht kauft sogar die Chefin oder Kommilitonin Sex, während der Nachbar von nebenan sein Geld als Escort oder Pornodarsteller verdient. Es sind nicht nur Männer, die Sex von Frauen kaufen und - wohlgemerkt - nicht die Frau selbst kaufen. Aber darüber reden...

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