BondageMassage, ShibariMassage (nur in München, ab 1,5 h mit Voranmeldung!)

Professionelle Bondage, Kinbaku/Shibari bis hin zur Hängebondage…

Eine reine Shibari-Bondagesession ohne Massage oder sinnlichen Anteil

findest du hier

Bondage, Massage und Tantra, was ist die Verbindung?

BondageMassage, was hat Bondage mit Tantra und Massage zu tun?

 

Aus meiner persönlichen Erfahrung sehr viel. Es ist eine wahrhaft fesselnde Form der Massage, die Grenzen hinterfragt und dem breiten Spektrum sinnlichen Erlebens eine exotische Variante hinzufügt. Mein Angebot ist eine ästhetische, kreative, sinnliche und auf besondere Weise berührende Art der Massage.

Aktiver und passiver Part sind noch klarer getrennt, werden quasi in reinster Form erfahren.

 

Seile werden verlängerte Arme, die halten und schmücken, Fesseln als liebevolle Begegnung und Ausdruck von gefühltem, erforschendem spielerischem Miteinander. Hingabe in starke Seile gehüllt, eine härtere und doch respektvolle Ergänzung im Tantra.

Das geschnürt und gehalten sein in Seilen kann sogar einen Therapeutischen Rahmen einnehmen, wenn auch die Lust dabei nicht zu kurz kommen sollte

 

Ich bestimme sicher und präsent den Ablauf, um dir als Gast das absolute Fallenlassen, das tiefe Eintauchen in die Welt der Sinne zu ermöglichen.

Hierzu gehören nicht nur Vertrauen und Hingabe mir gegenüber, sondern vor allem Zutrauen zu dir selbst. Davor habe ich hohe Achtung. Gefesselt zu werden erfordert und gewährleistet ein hohes Maß an Offenheit und Souveränität auf beiden Seiten.

 

Die Bondagemassage als Ganzes ließe sich ebenso gut als Aktionskunst betrachten; im Mittelpunkt steht der Prozess der Lust, Hingabe und Geborgenheit. Der feste Druck der Seile auf den Körper und die damit einhergehende Bewegungseinschränkung vermittelt ein Gefühl von Loslassenkönnens, Abgeben, Vertrauen. Ähnlich wie beim Pucken von Babys geben die Seile ganz viel Halt und gebundenes Verbundensein, wenn wir den Körper der Mutter verlassen haben. Im engen Mutterleib als Embryo waren wir in einer Art Kokon eingeschränkt, doch in dem Kokon waren wir sicher, versorgt und verbunden. Das Pucken kann helfen, dieses Urvertrauen mit ins Leben zu nehmen. Oft ist da aber in undseren Generationen nicht der Fall gewesen.

In einer Zeit, in der oft große Hektik und der Druck großer Verantwortungen auf uns lasten, kann Bondage daher eine tiefe und schnelle Form der Körperwahrnehmung sein, ganz in sich und das Fühlen des eigenen Körpers einzutauchen, große Erleichterung, Geborgenheit, Einssein, Entspannung, Urvertrauen zu fühlen.

Für die Zeit des Gebunden-seins wird es für manch einen noch leichter, die Verantwortung in meine Hände zu geben und sich ganz dem Gefühlten hinzugeben. Seile sind letztendlich verlängerte Arme…

Lust und ein Gefühl des Verbunden-seins und Urvertrauens gehen in den Seilen eine Verbindung ein und lassen ein ganz spezielles Gefühl entstehen. Die Sensivität der Wahrnehmung des körperlichen Geschehens wird erhöht.

Das ist Tantra in Reinform und für mich tantrischer, als manches, was im allgemeinen als Tantramassage angeboten wird. Mit einer Kopfbondage ist zum Beispiel fast sofort Ruhe im Karton, der Verastand geht spazieren und überläßt dem Raum dem Fühlen. Ein meditativere Zustand…

Kombiniert man das ganz spezielle enge gebundene Körpergefühl im Shibari mit Hängebondage und dem Gefühl des Fliegens, der Freiheit und der Schwerelosigkeit ist das gradezu grandions.

Nicht für jedermann, aber für viele ist das ein unglaublich intensives Erlebnis…

 

Gemäß meinem Tantra- Konzept bleibe ich im größen und ganzen »soft«, so daß meine Sessions keine schlagkräftigen SM-Elemente beinhalten.  Es werden keine wirklichen Schmerzen zufügt, allerdings spiele ich gern mit gegensätzlichen und symbolischen Reizen..

Für härteres gibt es dann das Angebot der SMantraMassage.

 

Matthias T.J. Grimme

Seile

Seile halten fest und umarmen,

Seile schränken ein und in Seilen kann man sich frei fühlen.

Seile schaffen Verbindungen oder Grenzen.

Seile machen unbeweglich oder lassen nur bestimmte Bewegungen zu.

Seile sind Kontakt und Kommunikation,

sind eine Verlängerung der Arme des Gegenübers.

Seile können sanft über die Haut streicheln oder

hart gegen den Körper drücken.

Man kann sich in Seile hineinfallen lassen oder sich gefangen fühlen.

Seile wärmen den Körper und die Seele und sind sie gelöst,

friert man manchmal.

Seile können rauh oder zärtlich sein,

Seile können heilen und die Seele berühren.

Seile können Sicherheit und Halt geben.

Manchmal können Seile wie Heimat, wie nach Hause kommen sein.

Und manchmal können sie auch an dunkle Momente erinnern.

Seile können helfen, sich selbst besser zu verstehen.
Seile können auch einfach geil machen,

einen speziellen erotischen Kick auslösen.

Sie können helfen sich selbst schön zu finden,

sich zu zeigen, wie man sich fühlt.

Aber manchmal können Seile auch der falsche Weg sein,

sich näher zu kommen…

There ist no bondage without bond

Bondage oder Shibari, was ist das eigentlich?

Wikipedia sagt:

Der Hauptzweck der japanischen oder auch asiatischen Bondage ist – neben der Immobilisation – das Schaffen eines „Gesamtkunstwerks“ aus Partner und Seil. Meister, die ein hohes künstlerisches Niveau und Ausprägung anstreben, versuchen zwischen der Haltung des gefesselten Menschen und dem Seilmuster eine Übereinstimmung zu finden, die eine emotionale Aussage transportiert.

Find ich aber bissel einseitig und verschwurbelt… es gibt viele Zwecke für Bondage… mein Hauptzweck ist Genuss, Geborgeheit, Mediatation und Verbunden sein… naja und manchmal Geilheit und Erregung, auch das…

Die Aus- und Weiterbildung in Bondage-Elementen durfte ich genussvoll und persönlich von Deutschlands bekanntestem Bondage-Experten, dem „Drachenmann“

Matthias T.J. Grimme empfangen.

Zahllose Erweiterungen und Lernmöglichkeiten habe ich in der Schwelle7, Berlin genutzt und erforscht.

 

(www.bondageproject.com)

 

 

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