Redezeit – Zuhören – Beratung – Coaching

Oft kommen Menschen (gerade im Bereich Behinderung und Sexualität)zu mir, die einen gewissen Redebedarf Punkto Sexualität haben, wenig Möglichkeiten sich auszutauschen. Vielleicht auch eine Menge Fragen vor einer Sexualbegleitung oder Massage oder die Möglichkeit, mich erst mal kennen zu lernen um dann eventuell tiefer in einen Heilweg einzutauschen.
Oder du suchst eine Beratung und würdest ganz gern mal unter vier Augen mit mir sprechen. Ich bin keine ausgebildete Psychotherapeutin, aber ich habe ziemlich viel Erfahrungen und Ideen.

Unter dem Begriff Beratung und Choaching fasse ich ein Angebot zusammen, das dir möglicherweise helfen kann, mehr Klarheit und Stabilität oder auch Heilung im Bereich der Sexualität zu erlangen.

 

Beratung / Choaching

 

Möchtest du Berührungsängste abbauen? Bist du sehr schüchtern und/oder hast wenig sexuelle Erfahrungen sammeln können? Findest du es schwierig, deine sexuellen Wünsche auszudrücken? Führt das Thema Sexualität zu Konflikten in deiner Partnerschaft? Magst du deinen Körper und kennst du sein Potential? Möchtest du endlich mal genauer wissen, was Tantra eigentlich bedeutet? Oder willst du einfach mehr mehr Freude und Lebendigkeit in dein Leben bringen? Hast du Probleme mit Erektion oder zu schnellem Kommen? Vielleicht kann ich dich dabei unterstützen, Antworten zu finden.

 

Ich habe auch noch ein Angebot, das sich BerührungsCoaching nennt und mit dem du dich langsam in Berührung vorwagen kannst, wenn du noch unerfahren bist und dir erste Erfahrungen wünschst.

 

Zuhörzeit

 

Manchmal braucht es aber gar keine Beratung… einfach das Gefühl, sich endlich mal frei von der Leber weg zu erzählen zu dürfen, kann schon zu tiefer Entspannung führen.

Meine Persönliche Erfahrung ist, das Menschen, die mal nicht so gut funktionieren viel zu schnell in eine Therapeutischen Kontext geraten und ohne wirklich tief zu gucken wird über sie „hinwegtherapiert“ oder „geheilt“. Manchmal glaube ich, das viel Arbeit, die Therapeuten heute zu bewältigen haben, viel einfacher und liebevoller mit Freunden abgearbeitet werden könnten, wenn die in der Lage wären, wirklich zuzuhören. Über das Reden und Ausdrücken (vielleicht nonverbal auch im Tanz, wenn man keine rechten Worte findet) findet man die Möglichkeit, sich selbst zuzuhören, da der andere einfach nur mit seiner ganzen Präsens für dich da ist.

Wer wünscht sich nicht, einfach angenommen und verstanden zu werden, ohne Ratschläge oder Vorwürfe anhören zu müssen, und ohne dass jemand nur auf ein Stichwort wartet und von sich zu erzählen beginnt – manchmal in der besten Absicht helfen zu wollen. Dabei besteht eine sehr wirksame Hilfe gerade darin, jemandem einfach nur zuzuhören und ihn anzunehmen, mit all seinen Gedanken, Gefühlen, Verwirrungen und Hoffnungen – und ihm damit zu zeigen: Ich verstehe dich, du bist nicht allein damit, ich akzeptiere dich in dem Moment so wie du bist.

Gerade in meiner Arbeit als MasseurInnen oder Sexualbegleiterin begegnen mir oft Menschen, die auf dem tabubesetzten Feld der Sexualität verwirrt sind oder sich nicht trauen, über wichtiges Erleben mit jemandem zu sprechen, weil wir es nie gelernt haben. Es gehört zu meiner Arbeit, Worte zu finden und der Sexualität die Leichtigkeit zurückzugeben, die sie verdient hat.

Wenn du dir wünschst mit jemandem sprechen möchten, weil du dir Klarheit erhoffst oder du dir einfach etwas von der Seele reden möchte, bist du mir richtig. Wenn ich etwas gelernt habe in dem Bereich dann zu-hören…

ich verpflichte mich natürlich selbstverständlich zu 100%iger Verschwiegenheit und Diskretion! Dieses Angebot „Zuhörzeit“ kann Sie vor oder nach einer Massage in Anspruch genommen werden, unabhängig von dem obligatorischen Vorgespräch.

Und wer kann ein besserer Lehrer im Zuhören sein, denn Momo:

“Was die kleine Momo konnte wie kein anderer, das war das Zuhören.

Das ist doch nichts Besonderes, wird nun vielleicht mancher

Leser sagen, zuhören kann doch jeder.
Aber das ist ein Irrtum. Wirklich zuhören können nur recht wenige Menschen. Und so wie Momo sich aufs Zuhören verstand, war es ganz und gar einmalig.

Momo konnte so zuhören, dass dummen Leuten plötzlich sehr gescheite Gedanken kamen. Nicht etwa, weil sie etwas sagte oder fragte, was den anderen auf solche Gedanken brachte – nein, sie saß nur da und hörte einfach zu, mit aller

Aufmerksamkeit und aller Anteilnahme.

Dabei schaute sie den anderen mit ihren großen, dunklen Augen an, und der Betreffende fühlte, wie in ihm plötzlich Gedanken auftauchten, von denen er nie geahnt hatte,

dass sie in ihm steckten.

Sie konnte so zuhören, dass ratlose, unentschlossene Leute auf einmal ganz genau wussten, was sie wollten.

Oder dass Schüchterne sich plötzlich frei und mutig fühlten.

Oder dass Unglückliche und Bedrückte

zuversichtlich und froh wurden.

Und wenn jemand meinte, sein Leben sei ganz verfehlt und bedeutungslos und er selbst nur irgendeiner unter Millionen, einer, auf denen es überhaupt nicht ankommt, und er ebenso schnell ersetzt werden kann wie ein kaputter Topf – und er ging hin und erzählte das alles der kleinen Momo, dann wurde ihm, noch während er redete, auf geheimnisvolle Weise klar, dass er sich gründlich irrte, dass es ihn, genauso wie er war, unter allen Menschen nur ein einziges Mal gab und dass er deshalb auf seine besondere Weise für die Welt wichtig war.

So konnte Momo zuhören!”

Aus MOMO oder Die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte (Amazon), von Michael Ende

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