Sexualbegleitung, Massage und andere Sinnlichkeiten für Menschen mit Behinderungen

Sexualbegleitung, Massage und andere Sinnlichkeiten für Menschen mit körperlichen, geistigen, psychischen oder seelischen Behinderungen, großer Schüchternheit, hohem Alter, schweren Krankheiten oder anderen Beeinträchtigungen in München und Umgebung

(Empower-Sexualbegleitung ISBB®)

 

weitere Fragen und Antworten hier:

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Herz-liche, hingebungsvolle, achtsame, kraftvolle und verspielte tantrische Massagen und andere liebevolle Begegnungen…

 

Kuscheln, Wärme, Geborgenheit, Erotik, gegenseitiges Ausziehen und Berühren am ganzen Körper, erforschen, ergründen, aufregende und erregende Sinnes-Reize genießen und teilen…

Eine Reise in deine Sinne… lass dich verführen in die Magie deines Körpers, tiefes Ankommen im jetzigen Moment… Sexualität, Sinnlichkeit, Genuss pur.

 

Ich möchte dich liebe- und respektvoll auf diesem Weg begleiten, deinen Körper mit allen seinen Möglichkeiten, Empfindungen und Bedürfnissen, mit all seiner Schönheit und Einzigartigkeit kennen und lieben zu lernen.

 

Wenn du noch unberührt und unerfahren bist, kann ich dich aufmerksam und humorvoll in die Sexualität einführen. Ich kann dabei für dich so eine Art Übungsfrau sein. Mit mir kannst du probieren, erforschen und herausfinden, was du gerne magst.

Und ich kann dir zeigen, was und wie eine Frau es mag, wie sie berührt und verführt werden möchte. Du hast du Möglichkeit zu üben, wie du ihr Lust und Freude schenkst.

 

Mehr auch unter BerührungsCoaching oder SexualCoaching mit therapeutischen Tools

Mein Angebot richtet sich an Frauen und Männer, mit körperlicher, geistiger oder seelischer Beeinträchtigung jeglichen Alters, die auf der Suche nach tiefer Berührbarkeit sind oder ihre ganz eigenen sexuellen Ausdrucks und Empfindungsmöglichkeiten erforschen und erleben möchten.

 

Dazu gehören für mich nicht nur Menschen mit Behinderung. Auch extrem schüchterne Menschen, Menschen, die sich nach Mißbrauchserfahrungen langsam wieder ihrem Körper annähern möchten, alte Menschen, Menschen die vorm Tod stehen oder standen und ähnliches.

 

Ich kann dich auch darin begleiten, ein besser, erfahrener Liebhaber zu werden, mehr über das andere oder das eigene Geschlecht zu lernen und praktisch zu erfahren. Siehe auch unter

 

BerührungsCoaching, SexualCoaching und Mini-Workshop-Yonimassage

 

Auch begleite ich gerne eingeschränkte Paare in ihrer sinnlich-sexuellen Begegnung, um Sexualität einfacher möglich zu machen mit Sexualassistenz.

 

Körperliche Nähe, so wie ich sie anbiete, kann von bloßer anteilnehmender Anwesenheit und Nähe, über stilles Umarmen, Halten, sinnliche Spielereien, Tanz und Erforschung, Ganzkörpermassage, gegenseitige Berührungen, Erforschungen, Bondage bis zum Geschlechtsverkehr alles mögliche beinhalten. 

 

Allerdings ist das letztere eine Frage der Entwicklung der Begegnung und kann nicht einfach so erwartet und gebucht werden. Ich schließe es in der Begegnung nicht aus, da ich weiß, wie wichtig für viele beeinträchtige Menschen es ist, genau diese Erfahrung endlich mal in liebevoller Atmosphäre machen zu können.

 

Aber ich kann dies aus gesellschaftlichen und rechtliche Gründen nicht in meinen Räumlichkeiten anbieten und würde es auch nie bei einer Erstbegegnung in Betracht ziehen. Es ist eine Frage der Entwicklung, die in der Begegnung zwischen uns statt findet.

Sollte es bei deiner Anfrage Bedingung sein, kommen wir möglicherweise nicht gut zusammen. Auch Anfragen nach einem Treffen mit lecken/blasen/vöglen machen mich nicht an und ich fühle mich auch nicht verpflichtet sie zu beantworten, nur weil jemand im Rollstuhl oder behindert ist. Auch behinderte Menschen dürfen sich bitte respektvoll mit gegenüber benehmen. Leider muss ich das erwähnen, da es hin und wieder vorkommt, das von mir erwartet wird, das ich das hinnehme, weil es mein Job ist.

 

Alles braucht seine Zeit… auch das Kennenlernen zweier Körper, zweier Menschen. Ich möchte weder aus Mitleid, noch weil es so gebucht wird, mit jemandem schlafen!

Viel eher weil ich jemanden mag, berührt bin, aus Neugierde, Freude oder Lust. Das läßt sich nicht bestellen… Es entsteht, wenn man sich wirklich aufeinander einläßt.

Ich bitte das zu beachten und zu respektieren.
Gebucht wird in der Sexualbegleitung oder Assistenz also nicht die Handlung sondern die Zeit, die wir gemeinsam verbringen. Und ich begegne dir als ganz normale Frau in Augenhöhe, weder als Mutter Theresa der Sexualität noch als immergeiles Lustobjekt…

 

Eine Sexualbegleitung hat für mich oft auch einen „therapeutischen“ Kontext, auch wenn ich „Therapie“ niemandem aufdrängeln mag. Ich weiß, das viele behindere Menschen keine guten Erfahrungen mit unfreiwillgen therapeutischen Interventionen gemacht haben, da sowas nicht immer auf Augenhöhe geschieht. Das ist bei mir nicht der Fall. Ich schaue mir gern mit dir gemeinsam deine sexuelle Geschichte an und versuche dem Rechnung zu tragen. Das ist es auch, was mit Begleitung gemeint ist.

 

Solltest du nicht aus Bayern sein, kann ich dir eventuell andere Sexualbegleiterinnen empfehlen: Sexualbegleitung vernetzt:

 

Wie mein Ausbilder mich beschreibt:

 

Zwischen Fesseln und Beflügeln, irgendwo da drinnen steckt Deva. Dabei ist beides doppelsinnig gemeint.

Deva beflügelt zu neuen Welten, sie tanzt Sinnlichkeit herbei, sie kichert zu Frohsinn, sie lebt Begegnungen mit einer Konsequenz, die ernsthaft erdet und zugleich beschwingt. Sie liebt das Kind in sich und die gestandene Frau.

Sie will Menschen Erfahrungen machen lassen mit Sexualität und Emanzipation. Sie lässt Menschen mit sich experimentieren, fordert sie heraus aus Begrenzungen und fängt sie auf, wenn nötig.

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Sexualbegleitung, was ist das nun eigentlich genau?

Sexualbegleitung oder auch Sexualassistenz ist ein Angebot, in dem sich Sexualbegleiterinnen und Sexualbegleiter mit Menschen mit körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung, schweren Krankheiten oder hohem Alter einfühlsam und sinnlich mit ihrem Körpern und Herzen begegnen können. Die Sexualbegleiterinnen und Sexualbegleiter haben dafür eine besondere Ausbildung und verpflichten sich zur Einhaltung bestimmter Qualitätsmerkmale.

In der Sexualbegleitung kann Sexualität auf vielfältige Weise erlebt werden. Der/die Behinderte/r gestaltet mit dem Sexualbegleiterin gemeinsam die Begegnung.

Das kann sein: streicheln, berühren und berührt werden, miteinander nackt sein, sich und einander spüren, massieren, sexuelle Erregung und Befriedigung erleben… Beide sollen immer sagen können was sie wollen – und was sie nicht wollen. Nur was für beide in Ordnung ist, kann erlebt werden. Für die Sexualbegleitung wird eine bestimmte Zeit vereinbart, die bezahlt wird, nicht der Inhalt der Begegnung.

 

Eine Sexualbegleiterin bietet wichtige Erfahrungen mit Erotik und Sexualität an, die behinderte Menschen anderswo noch nicht machen konnten. Diese können ihnen helfen, Selbstwertgefühl zu finden, sich geachtet, berührt und geehrt zu fühlen und sich überhaupt ganzer zu fühlen und glücklicher zu werden.

Sexualbegleitung gibt behinderten (oder nicht behinderten) Menschen die Möglichkeit, unseren Körper und ihren eigenen Körper besser kennen zu lernen und Sexualität besser zu verstehen. Sexualität soll leicht und ohne Scheu, Angst und Hemmungen genossen werden.

 

Ich biete allerdings niemandem an, Sexualität in Listen abzuhandeln wie in einem Katalog. Ich kann natürlich auf spezielle Wünsche eingehen, kann vorher nie ganz genau sagen, ob es dann auch so kommt. Ich möchte, das wir einander als Menschen begegnen, als Frau und als Mann. Dazu gehört, das auch ich manchmal unsicher bin, das ich auch sage, wenn mir etwas nicht gefällt und es zeige, wie es eventuell besser gemacht werden kann.

Das ich auch mal nein sage, wenn ich etwas garnicht mag oder mir die Art nicht gefällt, wie etwas bei mir erreicht werden möchte.

 

Ich stehe ich nicht auf Anfragen nach lecken/blasen/vögeln, ich mag respektvolle Kummunikation. Ob behindert oder nichtbehindert spielt da keine Rolle.

 

Ich will mich mit meinem Gegenüber wohl fühlen und Vertrauen können. Dazu gehört, das auch meine Grenzen und Bedürfnisse als Frau respektiert werden.

 

Ich schreibe das mittlerweile dazu, weil ich manchmal die Erfahrungen mache, das bei vielen lernbehinderten Menschen mit wenig sexuellen Möglichkeiten die Vorstellungen von Sexualität sehr stark von Pornos geprägt sind. Das ist aber nicht die Realität. Kaum eine Frau mag so angemacht oder angesprochen werden und ich auch nicht.

 

Weitere Fragen und Antworten zu diesen Themen unter den Bildern:

Sexualbegleitung – Fragen und Antworten

Ausbildungsplatz ISBB Trebel, häufig gestellte Fragen, beantwortet von Lothar Sandfurt

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Was ist der Unterschied zwischen Sexualberatung und Sexualbegleitung im ISBB?

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Beide wollen die ratsuchende Person unterstützen, eine erfülltere und selbstbestimmte Sexualität zu leben.

SexualberaterInnen setzen dazu nur ihr Wissen ein, SexualbegleiterInnen bieten auch körperliche Dienstleistungen.

Die ISBB-Ausbildung in Sexualberatung umfasst viel intensiver die Vermittlung von Beratungsmethoden.

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Ist Sexualbegleitung das Gleiche wie Sexualassistenz

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Nein!

Das Wort Assistenz meint, jemandem nach dessen Anweisungen zur Hand gehen. Behinderte nennen Pflegekräfte zum Beispiel Assistentinnen oder Assistenten. Das Ideal dabei ist ein Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis, in dem der behinderte Mensch sagt, was er braucht, und die Assistenz ausführt, was er aufgrund der Behinderung nicht ausführen kann. Die Bewertung, die Gefühle, die Meinungen der Assistenz können dabei nur so weit eingebracht werden, wie die behinderte Person das will. So ist das auch bei der Sexualassistenz.

 

Sexualbegleitung im ISBB bietet eine Surrogatpartnerschaft. Das heißt: Für eine begrenzte Zeit gehen SexualbegleiterIn und Kunde bzw. Kundin eine emotionale Partnerschaft (Surrogat = Ersatz) ein. Dabei können Erfahrungen der unterschiedlichsten Art gemacht werden, auch körperlich-sexuelle. Diese Erfahrungen sollen zu einem positiveren Selbstbewusstsein verhelfen, zu einem besseren Gefühl zum eigenen Körper, zu mehr Kenntnissen, um sich eine erfülltere Sexualität und Partnerschaft im Lebensalltag schaffen zu können.

 

SexualbegleiterInnen können allerdings auch die Haltung einer Sexualassistenz einnehmen, wenn das gewünscht wird.

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Bieten ISBB-SexualbegleiterInnen auch Geschlechtsverkehr an?

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Im ISBB können Kundinnen und Kunden keine speziellen sexuellen Akte kaufen, die dann auch noch unterschiedliche Preise haben. Im ISBB können Zeiten der Begegnung gekauft werden, und die kosten immer 90 € die Stunde. Was dann die SexualbegleiterIn und die Kundin oder der Kunde miteinander erleben, das kommt auf deren Beziehung und deren Kommunikation an. SexualbegleiterIn, Kunde und Kundin müssen – wie in einer richtigen Partnerschaft – auch immer darauf achten, wie es dem jeweils anderen geht, was er oder sie braucht und wie. Dann ist letztlich jedes sexuelle Verhalten möglich, das beide wollen. Wie es im richtigen Leben kein Recht auf Sexualität gibt, so auch nicht in der Sexualbegleitung. Sie heißt Sexualbegleitung, weil es ein Recht gibt auf eine Begegnung, die sehr offen ist für sexuelle Wünsche aller Art. Es geht letztlich in der Sexualbegleitung um Persönlichkeitsentwicklung.

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Ist Sexualbegleitung nicht nur ein verharmlosendes Wort für Prostitution?

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Sexualbegleitung im ISBB ist eine Dienstleistung, die offen ist für Sexualität. Bezahlt wird die zwischenmenschliche Begegnung, nicht der sexuelle Akt. Sexualbegleitung ISBB dient der freien Entfaltung der Persönlichkeit, die von unserer Verfassung geschützt wird. Sexualbegleitung ist ein Engagement, das sich aus der emanzipatorischen Behindertenbewegung in Deutschland und des internationalen Independent-Living-Movements heraus entwickelt hat. Sexualbegleitung setzt sich von den Voraussetzungen des aktuellen Prostitutionsschutzrechtes ab.

 

Sexualbegleitung ISBB, Sexualbegleiter ISBB, Sexualbegleiterin ISBB sind geschützte Begriffe, die nach einer gründlichen Ausbildung in unserem Institut verliehen werden.

 

Sexualbegleitung ISBB wird im Kontext psychotherapeutischer Reflektion der MitarbeiterInnen geleistet. Ausbildung und Supervision stärken die Sexualbegleiterinnen und Sexualbegleiter im ISBB. SexualbegleiterInnen ISBB nehmen Honorar für eine zwischenmenschliche Begegnung, die offen ist für sexuelle Kommunikation verschiedenster Art. Während Prostituierte im klassischen Sinne zu ihrem Selbstschutz Gefühle außen vor halten müssen, werden SexualbegleiterInnen zum reflektierten Einsatz hin ausgebildet. Ziel bleibt die Persönlichkeitsentwicklung des Kunden bzw. der Kundin.

 

SexualbegleiterInnen ISBB sind frei von kulturellen Hilfereflexen, die den behinderten Menschen per se als hilfsbedürftig ansehen und sich selbst als zur Hilfe verpflichtet. Ohne Auftrag des Kunden handeln SexualbegleiterInnen nicht für ihn und nehmen ihn daher ernst.

 

SexualbegleiterInnen ISBB würden niemals einen Kunden wegen irgendeiner körperlichen oder geistigen Einschränkung ablehnen.

 

SexualbegleiterInnen ISBB sind verpflichtet zur ehrlichen Kommunikation Ratsuchenden gegenüber. Das bedeutet auch manchmal, dem Kunden (in aller Wertschätzung) unangenehme Rückmeldungen zu geben, als Förderung seiner Chancen, sich außerhalb der Sexualbegleitung sexuelle und partnerschaftliche Beziehungen aufzubauen.

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Ist Sexualbegleitung als Sonderweg nicht wieder eine Diskriminierung Behinderter?

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Nein! Die Angebote des ISBB sind Angebote für Behinderte und Nichtbehinderte. SexualbegleiterInnen ISBB machen eine Behinderung nicht zur Voraussetzung für ihre Angebote. Sexualbegleitung sollte allen Menschen offen stehen.

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Ab welchem Alter können Ratsuchende Hilfe bekommen?

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Das ISBB hält sich aus rechtlichen Gründen an die kritischen Alterstufen 14, 16 und 18 Jahre. Die therapeutisch Tätigen des ISBB sind alle über 21. Vom Ratsuchenden muss immer ein eindeutiger verbaler oder nonverbaler Auftrag vorhanden sein, egal wie alt er oder sie ist. Es reicht nicht, wenn der Auftrag vom pädagogischen oder juristischen Betreuer kommt.
Sind die Ratsuchenden über 18 gibt es dann keine Einschränkungen.
Sind die Ratsuchenden über 16 und unter 18 suchen wir zusätzlich die Zustimmung der Eltern.
Sind die Ratsuchenden über 14, brauchen wir notwendig die Zustimmung der Eltern und eine nachvollziehbare Begründung für unsere Hilfe. Das kann etwa eine motorische Unfähigkeit zur Masturbation sein. Bei Masturbationshilfen in diesem Alter bleiben die Sexualbegleiterinnen oder Sexualbegleiter bekleidet. In diesem Alter können Aufklärungsinformationen in gleichem Setting vermittelt werden, etwa Hygieneverhalten bei der Menstruation. Eine Begründung kann sein, dass der betreffende behinderte Mensch bereits sexuell übergriffig geworden ist.

 

Die Beachtung der Lebensaltersgrenzen ist für uns Selbstschutz. Uns ist aber bewusst, dass das kognitive Entwicklungsalter mancher Menschen sie viel länger jugendlich sein lässt.

 

Da manche kognitiv eingeschränkten Menschen durch verbale Aufklärung keine Hilfe bekommen, halte ich den Einsatz von SexualbegleiterInnen für unter 14jährige für sinnvoll. Denn die körperliche Pubertät setzt früher ein. Das machen wir aber bisher nicht, wegen der gesetzlichen Schutzgrenze.

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Gibt es im ISBB Sozialtarife, weil Behinderte in der Regel so wenig verdienen?

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Auch wir beklagen die ungerechte Entlohnung für die Arbeit Behinderter. Wir fordern etwa die Einführung einer bedarfsdeckenden Grundabsicherung aller Menschen oder die Einbeziehung von WerkstattmitarbeiterInnen in die allgemeinen Mindestlohnregelungen. Einzelne Dienstleistungen im Sozialtarif sind allerdings kontraproduktiv, wenn es um die Attraktivierung behinderter Menschen geht. Auch Sex auf Krankenschein halten wir für eine ungeeignete Parole. Eine gute Entwicklung ist die Einbeziehung sexueller Dienstleistungen in das persönliche Budget.

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Sollten Sexualbegleitung und Sexualassistenz nicht von der Krankenkasse bezahlt werden?

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Das kommt darauf an. Selbsterfahrung, Prävention und Sexualerziehung beziehen sich nicht auf eine Krankheit. Liegt eine Krankheit zugrunde und hat das ein Mediziner diagnostiziert, können Körperbehinderte und Nichtbehinderte zu einem normalen und damit verbalisierenden Psychotherapeuten gehen. Lern- und geistigbehinderte Menschen, die eher nonverbal kommunizieren und bei denen nur ein systemisches Angebot wirkt, haben in Deutschland kein Angebot ausser dem des ISBB. Hier müssen die Krankenkassen bereit sein, die Behandlungskosten zu übernehmen. Das sind sie in manchen Fällen auch.

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YouTube-Videos zum Thema findest du hier, aber Achtungt!!!

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Ein wirklich gutes Interview von mir in der Augsburger Allgemeine

 

 

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