Yonimassage/ Frauen

Auch wunderbar geeignet für Frauen mit Bisexuellem oder Homosexuellem Hintergrund

Achtung!

Die YoniMassage ist immer Teil einer Tantramassage

und nicht wirklich seperat zu buchen.

Liebe Frauen, ich glaube, ich brauche das nicht weiter zu erläutern, oder?

😉

Tantramassagen umfassen auch die Massage der Geschlechtsorgane, in dem Fall genannt:

 

Yoni- und Lingammassage

 

Ich verwende dabei gerne die Sanskritbegriffe „Yoni“ und „Lingam“, weil sie neutral und unbelastet sind und viele landläufige deutsche Begriffe entweder klinisch, vulgär oder verniedlichend klingen. Im Eifer des Gefechts ist „Schwanz“ oder „Rute“ natürlich auch geil 🙂 und das Wort „Penis“ ist immer noch besser wie „Vagina“, aber mit fehlt dabei einfach ein Wort für den göttlichen Respekt, die (wie ich finde) den Genitalien auch entgegen gebracht werden sollten.

 

Wir sind z.B. alle duch dieses „Yonitor“ in die Welt gekommen und mich wundert immer wieder, das diesem Raum voller Wunder gerade in Religion und Spiritualität so wenig Respekt entgegen gebracht wird.

Außerdem wird mit diesen Begriffe weit mehr wie den Penis oder die Vagina gemeint, es umfasst dabei den ganze genitalen Bereich, also in dem Falle auch die inneren und äußeren Schamlippen, die Klitoris, den Klitorisschaft, die Klitorisschenkel, Eierstöcke und Muttermund.

 

In einigen östlichen Behandlungs- und Massagetechniken des Taoismus ist die Einbeziehung des Genitalbereiches üblich, aber mehr unter gesundheitlichen Aspekten. Der Lingam und auch die Yoni haben ähnlich viele Akkupunkturpunkte wie die Füße, beim geni(t)alen Akt sitzen sie genau aufeinender und stimulieren sich, wir „reparieren“ und quasi gegenseitig… 😉

 

Joseph Kramer und Annie Sprinkle entwickelten aus den uralten Taoistischen Wissen eine eigenständige Massageformen. Der in Amerika (St. Louis, Missouri) geborene Joe Kramer studierte Mathematik, Philosophie und Theologie und besuchte verschiedene Massageschulen. Er setzte sich für die Rechte von Homosexuellen ein und beschäftigte sich mit Taoismus und Tantra, besonders interessierten ihn auch Akupressur, Rebirthing und das Werk von Wilhelm Reich. 1984 gründete er in Oakland, Kalifornien, die Body Electric School für Massage und 1993 das EroSpirit Research Institute.

 

Annie Sprinkle (eigentlich Ellen Steinberg, geboren 1954 in Philadelphia) ist eine in den USA bekannte, etwas schrille Künstlerin, Prostituierte, Fernsehmoderatorin, Herausgeberin und eine Freundin von Joe Kramer. Sie gilt als eine der bekanntesten „Sexpositiv-Feministinnen“, die innerhalb der Frauenbewegung die Auffassung vertreten, dass einvernehmlicher Sex zwischen Erwachsenen in keiner Form reglementiert werden sollte – was sowohl für Männer als auch für Frauen gilt.

 

In beider Forschung flossen außerdem auch Einflüsse aus Bioenergetik und Sexualtherapie mit ein. Forscher fanden Mitte des vorigen Jahrhunderts heraus (siehe Wilhelm Reich u.a.), dass unverarbeitete Erfahrungen als Muskelspannungen im Körper gespeichert bleiben und uns hindern können, natürliche und schmerzfreie Körperhaltungen zu entwickeln, frei zu atmen und damit den Körper mit Sauerstoff zu versorgen, Gefühle bewusster wahrzunehmen – kurzum gesund zu bleiben. Kramer und Sprinkle kamen zu dem Schluss, dass auch das Gewebe der Genitalien Speicherplatz ist für Traumen und Verletzungen ist, so dass diese Massageform als „Genitale Heilungsmassage“ bezeichnet wird.

 

Desweiteren haben auch die Genitalbereiche des Mannes und der Frau Reflexzonen, ähnlich wie bei Füßen, Händen oder Ohren, deren Stimulierung über ein Netzwerk von Energiebahnen eine magisch anmutende »Fernwirkung« auf den gesamten Organismus zur Folge hat. Ein weiterer Aspekt dient dazu, das Spektrum sexuellen Erlebens zu erweitern. Die Massage lockert die Beckenbodenmuskeln, was zu mehr Beweglichkeit beim Liebesspiel führt.

 

Du kannst sich ganz dem Fühlen hingeben, ohne Leistungsdruck und ohne Erwartungen erfüllen zu müssen. Durch die kunstvolle Abfolge bestimmter Griffe(über 30 an der Zahl :-))und Ausstreichungen, die beim Geschlechtsverkehr so nicht möglich sind, erfährst du weib-lichste Wonnen und eine tiefe Lust.

 

Wenn jemand mit diesen Gefühlen angenommen wird, schafft das eine innige Verbindung zur eigenen Seele und auch viel Vertrauen zum massierenden Part.

 

Dies erweitert wiederum das Spektrum für das spirituelle Erleben im Tantra. Eins zu sein mit sich selbst, geliebt, geehrt und verbunden zu sein öffnet das Tor zum „Göttlichen“. Die Lebensenergie (auch Kundalini-Energie genannt) kann wieder fließen und du kommst ganz an bei dir.

Yonimassage, was ist so speziell?

Die Yoni ist sehr vielschichtiger, als die meisten von uns wissen. Es ist noch gar nicht so lang her, da hatte man keine Ahnung davon, das die Klitoris einen Schaft hat, der sich in zwei Schenkel teilt, die rechs und links um die Vagina gehen und ebenso lustvoll massierbar sind. (hier in gelb eingezeichnet)

Frauen und Männer

 

Frauen und Männer sind gleichberechtigt und gleichwertig – keine Frage, das lernen Kinder schon in der Schule. Aber wo lernen wir etwas über die Unterschiede und den Umgang damit? Würden wir mehr darüber wissen, gäbe es weniger Missverständnisse und Ärger, die Sache mit dem Einparken und dem Zuhören würde kein Gemüt erhitzen. ;-))

 

Die Rollenbilder von Frau und Mann

 

Alte spirituelle Wege und das Wissen der Naturvölker enthalten Seelenbilder der Rollen von Mann und Frau. Diese Bilder definieren unterschiedliche Aufgaben und Wirklichkeiten. Die weibliche Rolle ist die der Hüterin des Raumes, die männliche steht für Inspiration und Erneuerung. Der Same schafft Aufbruch, das Ei Geborgenheit. Das Weibliche ist mit der Erde verwurzelt, mit dem Kreislauf von Leben und Tod, mit Zyklen und Rhythmen, mit Emotionen und Mystik. Das Männliche strebt zum Licht, ist selbst zündender Funke, Sonne und Weltall, Klarheit der Gedanken. Dieses Modell findet sich im Yin und Yang wieder, im Oben und Unten, in Shiva und Shakti und in vielen Kulturen.
Angemerkt sei noch, dass die Seelenbilder und unser Menschsein zwei verschiedene Ebenen sind und dass wir alle diese männlichen und weiblichen Anteile in uns haben, in verschiedener Ausprägung. Je nachdem, welche Erfahrung unsere Seele machen möchte, kann es zu Verschiebungen, zu Homosexualität oder Transsexualität kommen, was den bunten Strauß sexueller Varianten bereichert.

 

Unterschiedliche Motivationen  von Männern und Frauen zum Besuch eines Massagestudios

 

Am häufigsten jedoch erleben ich in meiner Praxis den „kleinen Unterschied“ als gar nicht so klein und kann unterschiedliche Motivationen bei Frauen und bei Männern für einen Besuch im Massagestudio feststellen. Das erfordert ein unterschiedliches Herangehen an Massagen für Frauen und Männer – vor allem im sinnlichen Bereich. Damit möchte ich keinesfalls Klischees bedienen und überholte Rollenbilder festigen – gerade die tantrischen Massagen bieten die Chance, dem unvoreingenommenen Erleben Priorität einzuräumen gegenüber Vorstellungen, wie sich Sexualität manifestieren sollte.

Aber grundsätzlich könnte ich aus meiner Erfahrung sagen:

 

Männer kommen wegen der Lust und finden auch Heilung.

Frauen kommen wegen der Heilung und finden auch Lust.

Frauen…

kommen zu mir, weil sie so berührt werden möchten, wie sie es sich wünschen; meist langsamer, stiller, behutsamer, ganzheitlicher, forschender.

Sie möchten sich und ihren Körper wirklich selbst erfahren, spüren und Zeit haben und nicht das Objekt einer Begierde darstellen.

Frauen brauchen meist auch mehr Kommunikation im Zusammenhang mit ihrem Besuch im Studio, trauen sich weniger, kommen oft gar nicht von selbst auf den Gedanken und  und suchen mit der Lust auch die Nähe, Geborgenheit und Heilung. In den allermeisten Fällen steht der Heilaspekt der Massage im Vordergrund.

 

Frauen, die mehr vernetzt sind, um Ausgleich bemüht und oft den Partner mit im Fokus haben, brauchen sich hier einfach mal um niemand anderen zu kümmern, außer sich selbst und ihre eigenen Bedürfnisse. Sie können sich ganz auf sich besinnen, sich kennenlernen, ihren Körper und Yoni erforschen, erfahren, was sie wirklich wünschen und brauchen, Kraft, Seelenfrieden und Erfüllung tanken und komplett entspannen.

 

Was passiert bei der Yonimassage und warum ist der Heilaspekt für Frauen so wichtig?

 

„Yoni“ ist ein Wort aus dem indischen Sanskrit und benennt den ganzen weiblichen Genitalbereich der Frau, von der Vagina bis hin zu den Eierstöcken. Ich benutze diesen Ausdruck sehr gerne, weil er wegführt von den oft negativ besetzten üblichen Begriffen. Der erste Kontakt mit der Yoni-Massage ist immer ein sehr außergewöhnliches Erlebnis, es ist schon etwas Besonderes, von einer anderen, erst einmal fremden Person so intim berührt – und massiert zu werden.
   

Die Yoni hat eine aufnehmende Natur, was dem weiblichen Prinzip entspricht und eigentlich etwas sehr schönes ist. Leider werden auch negative Erfahrungen und Empfindungen auf diese Weise aufgenommen und im Körper gespeichert. Hier setzt die Idee der Yoni-Massage an: Eine Erfahrung, die auf körperlicher Ebene gemacht wurde, kann ebenso auf körperlicher Ebene wieder abgerufen werden.

 

Yoni-Heilmassagen legen den Focus stark auf die Heilung von seelischen (z. B. durch Missbrauch) oder körperlichen Traumata (z.B. durch Geburten oder Operationen)

Die Massage ist als medizinische Heilmethode noch nicht anerkannt, es werden zur Zeit noch Erfahrungen gesammelt. Beispielsweise berichten manche Frauen von langfristiger Verbesserung von Menstruationsschmerzen, von Narben, die nach Massagen nicht mehr schmerzten, von Erleichertung bei wiederkehrenden Blasenentzündungen oder ähnlichem.
All das ist möglich im Rahmen der Massage, die Massage-Empfängerin kann sich völlig frei fühlen, sie muss nichts tun, keine Erwartungen erfüllen und keinen Orgasmus vorspielen, sie kann mit großer Ehrlichkeit eine intensive Reise durch ihren Körper erleben. 

Ich bin dabei unterstützende Reisebegleiterin. Ich freue mich auf dieses gemeinsame Abenteuer und den staunenden Glanz in deinen Augen.

Ich achte bei der Yoni-Massage besonders darauf, dass sie in einem sehr geschützten Raum und in einer liebevollen Atmosphäre stattfindet. Ich nehme mir Zeit bei für ein längeres Vorgespräch und achten darauf, dass der Raum gut geheizt (mind. 28°C ) und ansprechend gestaltet ist. Kerzenlicht, sinnliche Düfte und zauberhafte, ruhige Musik spielen dabei eine ebenso bedeutsame Rolle wie meine ungeteilte Aufmerksamkeit.

 

Du kannst die Sicherheit haben, dass deine Gefühle während der Massage gut aufgehoben sind, einfach da sein dürfen und akzeptiert und verstanden werden.

 

Wenn du mehr erfahren möchtest über weibliche Sexualität und Yonimassage, empfehle ich das Buch von Michaela Riedl, eine Endeckungsreise…

Ein wunderschönes Feedback:

Wenn Heilung wirklich geschieht….
in winzigen Schritten GANZ werden, Verletzungen befrieden, Sehnsüchte erfüllen…..
– weil ich mich gehalten fühle
– weil ich tief berührt werde, bis in meine Seele hinein
– weil wirklich ICH gemeint bin, im Moment
– weil ich SEIN darf, wie ich bin
– weil alles Gut ist, wie es ist…ohne Wertung…eingeladen sich zu zeigen…alles   darf…nichts muss
-weil dein Körper mit meinem kommuniziert, ohne dass sich der Verstand dazwiwschen schaltet… ganz fein und klar
-weil pure Körpererinnerung angesprochen und geheilt wird
-weil ich mich absolut sicher, geschützt und geborgen fühle
-weil Leichtigkeit und Verspieltheit mich einladen meine Grenzen zu erweitern
-weil alles so einfach ist, in seiner Kompliziertheit

Liebe Deva, ich bin dir unendlich dankbar für das Stück Wegbegleitung, das ich mit dir erleben durfte und weiterhin erleben darf….in deiner absoluten Präsenz, deiner Tiefe, deiner Echtheit, deiner
Leichtigkeit, deinem Witz…
Namaste
Anne

Meine Yoni und Ich, Für mehr Lust am Frau Sein…

„Erst als ich mich sehr intensiv mit dem Thema „meine Yoni und ich“ auseinandergesetzt habe, verstand ich, wie wichtig es für mich als Frau ist, mich selbst kennenzulernen.“

 

Beitrag in der von Olga Hildebrand in der Brigitte über Yonimassage. mal ziemlich positiv…

 

Artikel hier:

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